Telefon: +49 211 54 20 04 64, Mail: kontakt@das-gruene-recht.de

Das Grüne Recht

Geistiges Eigentum  – Urheberrecht  – Medienrecht –  Wettbewerbsrecht

Auf der Plattform Das Grüne Recht veröffentlichen  Otto Freiherr Grote und Philipp Korte, Rechtsanwälte in der Kanzlei ameleo Law aus Düsseldorf, rechtliche Beiträge insbesondere rund um den Bereich des geistigen Eigentums, des gewerblichen Rechtsschutzes und des Medienrechts. Die Beiträge richten sich sowohl an Unternehmer als auch an Privatpersonen, die sich über diese Rechtsbereiche informieren möchten oder sich bereits mit konkreten Problemen konfrontiert sehen.

Sie fragen sich als Urheber (Fotograf, Künstler, Musiker, Autor etc.), wie Sie die Rechte an Ihren Werken schützen und optimal verwerten können? Sie sind Unternehmer und möchten Ihr Produkt mit starken Marken selbst gegen heftigen Wettbewerb durchsetzen? Sie wurden wegen eines Verstoßes gegen Marken-, Wettbewerbsrecht oder Urheberrecht (z. B. wegen einer Bildrechtsverletzung oder wegen Filesharing) abgemahnt? Sie möchten wissen, wie Sie Ihre eigenen Wettbewerber dazu bringen können, sich wie Sie selbst an die geltenden Gesetze zu halten? Die Fülle der Fragen und Problemfelder ist groß , wenn es um Fragen des geistigen Eigentums, um den gewerblichen Rechtsschutz,  um das Medienrecht, das Urheberrecht oder um das Markenrecht geht. Diese Rechtsbereiche umfassen einen insgesamt schwer abgrenzbaren Bereich, der unter Juristen gerne als „das grüne Recht“ bezeichnet wird.

Bundesweite fachanwaltliche Beratung

Die Rechtsanwälte Otto Freiherr Grote  (Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht) und Philipp Korte (Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz) aus Düsseldorf beraten seit Jahren bundesweit Mandanten mit einem Schwerpunkt in diesem umfassenden Bereich.  Gerne lassen wir Sie  in unseren Beiträgen an unseren langjährigen anwaltlichen Erfahrungen in diesem Feld teilhaben und informieren Sie über aktuelle Rechtsentwicklungen. Lassen Sie sich in den verschiedenen Bereichen des „grünen Rechts“ von unseren Spezialisten anwaltlich beraten.

Was ist das „grüne Recht“?

Unter Juristen versteht man umgangssprachlich unter „grünem Recht“ das Recht des geistigen Eigentums im weitesten Sinne. Der Begriff „das grüne Recht“ wurde durch die Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.V. ( GRUR ) geprägt. Die von dieser herausgegebene, gleichnamige juristische Fachzeitschrift trägt einen grünen Einband, der zu dieser Bezeichnung inspiriert hat.  Zu dem Themenbereichen des Medienrechts hat das grüne Recht viele Überschneidungen. Die Plattform „Das Grüne Recht“ befasst sich daher vor allem mit den folgenden Rechtsgebieten:

Kostenloser telefonischer Erstkontakt

Sie haben allgemeine oder vielleicht auch schon ganz konkrete Fragen und Anliegen, die vielleicht mit einem der genannten Rechtsgebiete in Berührung kommen?

Rufen Sie uns an ( Tel.: 0211-542 004 64 ) oder schreiben Sie eine Email (konktakt@das-gruene-recht.de). Der telefonische Erstkontakt ist kostenfrei.

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Die letzten Beiträge

In der Osterzeit ist er allgegenwärtig: Der goldene Schokoladenosterhase von Lindt, klassischerweise mit einer kleinen Glocke am roten Halsband. Der BGH entschied nun, dass der goldene Farbton des bekannten Schoko-Hasen markenrechtlichen Schutz als Benutzungsmarke genießt. Dazu bedurfte es noch nicht einmal einer Anmeldung. Diese bemerkenswerte Auseinandersetzung ist mit dieser Entscheidung jedoch noch nicht beendet.

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Ist der zischende Klang einer Getränkedose, die gerade geöffnet wird, als Hörmarke bzw. Klangmarke schutzfähig? Ein Verpackungshersteller wollte ein solches Geräusch als EU-Marke eintragen lassen. Das europäische Markenamt lehnte eine solche Eintragung ab. Nun entschied das Gericht der Europäischen Union. 

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Kann die Veröffentlichung  der Zusammenfassung eines Glyphosat-Gutachtens des Bundesinstitutes für Risikobewertung mit den Mitteln des Urheberrechts verhindert werden? Nein, denn es ist ein amtliches Werk, entschied nun das OLG Köln und bestätigte damit eine Entscheidung des LG Köln.

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Im Januar 2021 hatte eine einstweilige Verfügung des LG München gegen Amazon für Aufmerksamkeit gesorgt. Danach war Amazon (vorläufig) dazu verpflichtet worden, ein gesperrtes Händlerkonto wieder freizuschalten. Nun hob das LG München die einstweilige Verfügung wieder auf. Was war passiert?

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Stellt die filmische Darstellung eines Charakters, der erkennbar einer Person aus dem realen Leben nachempfunden ist, ein Bildnis im Sinne des KUG dar, das ohne Einwilligung der abgebildeten Person nicht verbreitet werden darf? Der BGH hat sich aktuell mit dieser Frage befasst.

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Vor einigen Jahren sorgte die Lichtinstallation „Rheinkomet“ am Düsseldorfer Rheinturm  für Aufmerksamkeit. Die damalige Veranstalterin beklagte die Verletzung von Urheberrechten, als im Jahr 2020 die Lichtshow einer anderen Firma am Rheinturm veranstaltet wurde. Nun entschied das Landgericht Düsseldorf.

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